UNSERE PROJEKTE

HILAL ERCAN



Seit dem 27.01.1999 - das einzig langzeitvermisste Kind Hamburgs

Es ist der 27. Januar 1999, als Hilal Ercan in einer Einkaufspassage direkt gegenüber von ihrem Wohnhaus in Hamburg Lurup verschwindet. Hilal ist damals 10 Jahre alt und hatte ihr ganzes Leben noch vor sich.


Wir stehen der 
Familie seit dem Verschwinden von Hilal freundschaftlich und seelisch zur Seite. Wir haben den Schmerz, die Hoffnung und die Verzweiflung mit unseren Augen gesehen, die diese Familie ertragen musste und bis heute noch ertragen muss. Deshalb liegt uns Hilal und ihre Familie sehr am Herzen und wir unterstützen sie bei der Suche nach Hilal. Aufgeben ist keine Option!

 

Wir wissen, dass es Mitwisser und Augenzeugen gibt und einige haben sich bereits bei uns gemeldet. Leider reicht dies noch nicht für einen Schuldbeweis aus.

Aber vielleicht bist genau Du das Puzzlestück, um den Täter zu überführen und der Familie endlich ein Stück Frieden zurückzugeben.


Hilal ist der Grund, wieso dieser Verein ins Leben gerufen wurde. Unsere Arbeit in diesem Fall ist nicht nur ehrenamtlich, sondern vielmehr eine Lebens- und Herzensaufgabe.

PRÄVENTIONSARBEIT


Altersgerechte Aufklärung bei Kindern

Jedes Kind, das Gewalt erfährt, ist eines zu viel. Kämpfe an unserer Seite für Präventionsarbeit und Sensibilisierung an Schulen und Kitas. In Zeiten von Covid-19 stand die Telefonseelsorge nicht mehr still. Auch deswegen sind wir mehr denn je auf Deine Spende angewiesen, um diesen Kindern den Mut zu geben, über ihr Erlebtes zu sprechen und ihr Schweigen zu brechen.


Unser Buchtipp: "NEIN! Ich will das nicht!" von Manuela Dirolf


SELBSTVERTEIDIGUNG


Wer nach unten schaut, sieht nicht, was sein Gegenüber macht.

Viele Eltern stellen sich die Frage, wie sie ihr Kind am besten vor Aggressionen und Gewalt schützen können. Selbstverteidigung bei Kindern hilft ihnen, Grenzen zu ziehen, Nein zu sagen und Gefahrensituationen als solche zu erkennen. Dabei ist besonders wichtig, Kinder in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und sie zu bestärken, auf ihr Gefühl zu hören. Für ein selbstbewusstes Auftreten wird der ganze Körper eingesetzt. Kinder lernen, sich möglichst aufrecht zu halten, präsent zu sein und dem potenziellen Angreifer ins Gesicht zu schauen und nicht wegzusehen. Ein besonders wichtiges Verteidigungsinstrument ist hierbei auch die eigene Stimme. Die Kinder üben, zu schreien - so laut sie können. Vielen Kindern fällt das schwer, weil ihnen sonst immer gesagt wird, dass sie leise sein sollen. Sie sollen ausprobieren, wie sich das anfühlt und anhört, wenn man richtig laut wird, damit es im Ernstfall auch funktioniert.

Unser Ziel ist es, dass die Kinder um die eigene Stärke wissen, aber diese dennoch nicht einsetzen müssen - ein Verhalten, was wir sonst nur von Superhelden kennen. Und so sollen und dürfen sich Kinder auch fühlen - wie Superhelden.


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